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Dienstag, 19. September 2017

[ #Redaktion ] Pressetext für Veranstaltungen: Die sieben W-Fragen

Schreibe keine Wetterberichte, schreibe faktenhaltige Nachrichten!

Wenn Sie eine erfolgreiche Pressemeldung zu einer Veranstaltung unterbringen wollen, denken Sie an die "Sieben W-Fragen": was, wo, wann, wer, wem, wozu, wie? Das rät die Pressearbeiterin des Österreichischen Büchereiverbandes Barbara Brunner. Ihr kurzes zweiseitiges PDF-Manuskript ist höchst hilfreich.

Redaktionsfreundlich. Auch die Redaktionen danken es, wenn solche Infos zeitsparend bearbeitet werden können. Bestechend an dem vorgestellten Hilfsmittel ist, dass es lediglich zwei PDF-Seiten ausmacht. Es hat sich also selber an die Vorgabe nach Kürze und Würze gehalten.

Die 7 W-Fragen sind die wichtigste Checkliste. Die Zeitungsredaktion wird eine Pressemitteilung über eine Veranstaltung eben nach diesen professionellen Kriterien werten, denn auch in der Redaktionsstube bedeutet Zeit ist Geld. Je genauer sich eine Aussendung an diese Struktur hält, desto wahrscheinlicher erfolgt eine redaktionelle Berücksichtigung.

Wetterberichte. Der häufigste Fehler, ist mit unwesentlichen Details zu beginnen. Man kann das daran feststellen und sich dagegen absichern, dass man einfach den ersten Absatz wegstreicht. Wenn sich ein Redakteur erst zu den wichtigen Informationen durchkämpfen muss, dann hat die Meldung schon verloren.

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Freitag, 18. August 2017

[ #Wohnbau ] Statt Lotterbuden: Anständige Miete, anständiger Vermieter, gemeinnützige Wohnung

"Sozialhilfeempfänger sind ein gutes Geschäft für private Vermieter. Biel setzt dagegen auf gemeinnützige Wohnungen – und spart viel Geld." Das berichtet "Der Schweizerische Beobachter"

"Mit heruntergekommenen Liegenschaften lässt sich sehr viel Geld 
verdienen: mit Randständigen als Mietern, die auf dem Wohnungsmarkt 
keine Chance haben. Denn die Sozialhilfe zahlt einen definierten Maximalbetrag an die Miete – auch wenn diese überrissen ist. Der Beobachter berichtete im März über solche Liegenschaften im Zürcher Kreis 4. Satte 1200 Franken kostet dort ein Studio mit Kochnische in einem Haus mit 50 Wohnungen, Drogenhandel auf den Gängen inklusive. Ähnliches geschieht in Basel: In seinem verwahrlosten Haus verlangt ein Zürcher Eigentümer 750 bis 1000 Franken für kleinste Absteigen, wie die «Basler Zeitung» im April berichtete. Vor allem Sozialhilfe- und IV-Bezüger gehören zu den Mietern."

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[ #PublicService ] Re-Kommunalisierung öffentlicher Dienstleistungen in der EU

Wenn es um die öffentliche Daseinsvorsorge geht, dann waren die letzte Jahrzehnte in der Europäischen Union von Privatisierung und Liberalisierung geprägt.

In Europa setzten in den 1980er Jahren massive Privatisierungs- und Liberalisierungswellen ein, vor denen kaum ein Bereich der Daseinsvorsorge verschont blieb Private können es nun einmal besser, schneller und billiger, wurde behauptet Die EU beschloss zahlreiche Richtlinien, mit denen die Liberalisierung von Dienstleistungen vorgeschrieben wurde So wurde massenhaft Eigentum der Kommunen, Städte und Länder privatisiert Denn die Kommunen und Staaten befanden sich oftmals in budgetären Nöten und suchten mit Privatisierungen ihr schnelles Glück, um die leeren Kassen zu füllen Damit verbunden waren auch Versprechen auf bessere Qualität zu billigeren Preisen für die KonsumentInnen.

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Dienstag, 25. Juli 2017

[ #Inklusion ] eHandbuch: Kommunaler Index für Inklusion

Die Idee, den Index für Schulen auf die Arbeit im Gemeinwesen anzuwenden, kommt aus dem britischen Suffolk: Dort hat man ein Handbuch entwickelt, um inklusives Handeln in allen kommunalen Bereichen umzusetzen.

Diese Initiative wurde für den deutschsprachigen Raum mit diesem Arbeitsbuch aufgegriffen, um Mitglieder aller Arten von Einrichtungen zu unterstützen, unter aktiver Beteiligung aller inklusives Handeln anzustreben und sich an dieser gemeinsamen Leitidee zu orientieren.
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Donnerstag, 13. Juli 2017

[ #Soziales ] Soziale Stadt: Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte

Die zum kostenlosen Download zur Verfügung stehende Broschüre behandelt Praxisbeispiele aus bundesdeutschen Städten. 

Ist auch die heimische Landschaft schwerlich damit zu vergleichen, so darf doch etwas über die engen Mauern kleiner Orte hinausgedacht sein: Im Vorarlberger Rheintal leben zwei Drittel der Bevölkerung Vorarlbergs, rund 250.000 Menschen. Nimmt man die Bevölkerung jenseits der Staatsgrenzen im Rheintal dazu, dann wird daraus bald eine halbe Million Menschen. Da lohnt es sich allemal Modelle aus Anderswo zu studieren und es es auch nur in der "Andersverwendung".

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[ #Europa ] Zivilgesellschaft und Sozialdemokratie in Europa


Heute bedarf es dringend einer Erweiterung der europäischen Integration durch zivilgesellschaftliche Komponenten und konsequente Demokratisierung, wenn sich Europa nicht durch Bürgerferne, Bürokratismus und überflüssigen Regelungseifer endgültig selber diskreditieren will. Der sozialstaatliche Gedanke braucht auf europäischer wie auf nationaler Ebene aber nicht nur eine Wiederbelebung, sondern vor allem auch eine Weiterentwicklung im Sinne von mehr Demokratie und Teilhabe, wenn die Ermöglichung von Freiheit ein realistisches wohlfahrtsstaatliches Ziel bleiben soll. Wenn von einer europäischen Zivilgesellschaft die Rede ist, geht es also insgesamt um die Themen "Demokratisierung von Staat und Gesellschaft" und "gesellschaftlicher Zusammenhalt".
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 [ #forumROMANum ] ⇒

[ #Zivilgesellschaft ] Leitfaden zur Freiwilligenarbeit in der Gemeinde

Die Freiwilligentätigkeit hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. 

Sei es in den verschiedenen Themenbereichen des Lebens (wie z.B. Sport, Soziales, Umwelt, Kultur und Politik), sei es in den jeweiligen Lebensabschnitten eines Menschen (von der Kindheit über die Jugend bis ins Erwachsenen- bzw. Seniorenalter) – die Gemeinschaft könnte ohne die zahlreichen ehrenamtliche Engagierten nicht wie gewünscht funktionieren.
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